Gesundheitsmanagement in Zahlen

Das Gesundheitswesen in Deutschland lässt sich über amtliche Statistiken in Kennzahlen zu Ausgaben, Personal, Krankenhäusern, Pflege, Krankenversicherung, ambulanter Versorgung, Digitalisierung, betrieblicher Gesundheitsförderung und Studium beschreiben. Die Tabellen auf dieser Seite führen die zuletzt veröffentlichten Werte mit Berichtsjahr und Herausgeber zusammen. Grundlage sind vor allem Daten des Statistischen Bundesamts, des Bundesministeriums für Gesundheit, des GKV-Spitzenverbands und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Gesundheitsausgaben

Die Gesundheitsausgaben lagen 2024 um 7,6 Prozent über dem Vorjahr. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt stieg gegenüber 2023 um 0,6 Prozentpunkte. Auf die gesetzliche Krankenversicherung entfielen 55,9 Prozent der Ausgaben, auf die soziale Pflegeversicherung 12,0 Prozent. Verwaltungsleistungen weist die Gesundheitsausgabenrechnung als eigene Leistungsart aus.

Wer die Ausgaben trägtWer die Ausgaben trägtGesundheitsausgaben in Deutschland 2024538,2Mrd. Euroinsgesamt12,4 %Anteil am Brutto-inlandsproduktAusgewählte AusgabenträgerMrd. Euro und Anteil an den AusgabenGesetzliche Krankenversicherung, 55,9 %300,8Private Haushalte und private Organisationenohne Erwerbszweck, 12,1 %65,0Soziale Pflegeversicherung, 12,0 %64,7Private Krankenversicherung, 8,3 %44,8
Abb.: Gesundheitsausgaben 2024 insgesamt, ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt und die Ausgaben ausgewählter Ausgabenträger in Milliarden Euro; der Gesamtwert enthält einen vorläufigen Wert der gesetzlichen Unfallversicherung. Quelle: Statistisches Bundesamt, Gesundheitsausgabenrechnung (Pressemitteilung Nr. 115 vom 2. April 2026), Stand Oktober 2026.

Das Schaubild zeigt die Gesundheitsausgaben 2024 von 538,2 Milliarden Euro, das sind 12,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Davon trug die gesetzliche Krankenversicherung 300,8 Milliarden Euro oder 55,9 Prozent, private Haushalte und private Organisationen ohne Erwerbszweck 65,0 Milliarden Euro, die soziale Pflegeversicherung 64,7 Milliarden Euro und die private Krankenversicherung 44,8 Milliarden Euro.

Kennzahl Wert Jahr Quelle
Gesundheitsausgaben insgesamt 538,2 Mrd. Euro 2024 Destatis
Gesundheitsausgaben insgesamt 500,3 Mrd. Euro 2023 Destatis
Ausgaben je Einwohnerin und Einwohner 6.444 Euro 2024 Destatis
Anteil am Bruttoinlandsprodukt 12,4 % 2024 Destatis
Ausgabenträger gesetzliche Krankenversicherung 300,8 Mrd. Euro 2024 Destatis
Ausgabenträger private Haushalte und private Organisationen ohne Erwerbszweck 65,0 Mrd. Euro 2024 Destatis
Ausgabenträger soziale Pflegeversicherung 64,7 Mrd. Euro 2024 Destatis
Ausgabenträger private Krankenversicherung 44,8 Mrd. Euro 2024 Destatis
Ausgaben für Verwaltungsleistungen 22,0 Mrd. Euro 2024 Destatis

Quelle: Statistisches Bundesamt, Gesundheitsausgabenrechnung 2024 (Pressemitteilung Nr. 115 vom 2. April 2026, Tabelle Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern, GENESIS-Tabelle 23611-0002). Der Gesamtwert 2024 enthält einen vorläufigen Wert der gesetzlichen Unfallversicherung.

Gesundheitspersonal

Ende 2024 arbeiteten 102.000 Menschen mehr im Gesundheitswesen als ein Jahr zuvor, das entspricht einem Zuwachs von 1,7 Prozent. Die Zahl der Vollzeitäquivalente stieg um 1,4 Prozent. Ende 2024 waren in der ambulanten Pflege 444.000 Personen beschäftigt. Die Gesundheitspersonalrechnung gliedert das Personal nach Einrichtungen und nach Berufen, beide Gliederungen überschneiden sich.

Wo das Personal arbeitetWo das Personal arbeitetGesundheitswesen am 31. Dezember 20246,17 Mio.Beschäftigte4,4 Mio.VollzeitäquivalenteAusgewählte EinrichtungenBeschäftigte in TausendKrankenhäuser1.333Stationäre und teilstationäre Pflege784Arztpraxen736Ambulante Pflege444
Abb.: Beschäftigte und Vollzeitäquivalente im Gesundheitswesen sowie Beschäftigte in ausgewählten Einrichtungen am 31. Dezember 2024. Quelle: Statistisches Bundesamt, Gesundheitspersonalrechnung 2024 (Pressemitteilung Nr. 030 vom 27. Januar 2026, GENESIS-Tabelle 23621-0001), Stand Oktober 2026.

Das Schaubild zeigt 6,17 Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen Ende 2024, das entspricht 4,4 Millionen Vollzeitäquivalenten. In Krankenhäusern arbeiteten 1,33 Millionen Menschen, in der stationären und teilstationären Pflege 784.000, in Arztpraxen 736.000 und in der ambulanten Pflege 444.000.

Kennzahl Wert Jahr Quelle
Beschäftigte im Gesundheitswesen (31. Dezember) 6,17 Mio. 2024 Destatis
Vollzeitäquivalente 4,4 Mio. 2024 Destatis
Beschäftigte in Krankenhäusern 1,33 Mio. 2024 Destatis
Beschäftigte in der stationären und teilstationären Pflege 784.000 2024 Destatis
Beschäftigte in Arztpraxen 736.000 2024 Destatis
Ärztinnen und Ärzte (Humanmedizin) 435.000 2024 Destatis
Berufe in Gesundheits- und Krankenpflege, Rettungsdienst und Geburtshilfe 1,25 Mio. 2024 Destatis
Berufe in der Altenpflege 743.000 2024 Destatis
Verwaltende Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen 107.000 2024 Destatis

Quelle: Statistisches Bundesamt, Gesundheitspersonalrechnung 2024 (Pressemitteilung Nr. 030 vom 27. Januar 2026, GENESIS-Tabellen 23621-0001 bis 23621-0003), Stichtag 31. Dezember 2024.

Krankenhäuser

2024 lag die Zahl der Krankenhäuser bei 1.841. Private Träger betrieben 2025 mehr Krankenhäuser als öffentliche oder freigemeinnützige Träger, stellten mit 98.254 Betten aber weniger Betten bereit als öffentliche Häuser mit 222.343 Betten. Im Jahr 1991 hatte die durchschnittliche Verweildauer 14,0 Tage betragen. Die Fallzahl blieb unter dem Wert von 2019 mit 19,4 Millionen Fällen.

Krankenhäuser nach TrägernKrankenhäuser nach TrägernKrankenhäuser 2025Öffentliche Träger529Freigemeinnützige Träger549Private Träger729Aufgestellte Betten 2025Öffentliche Träger222.343Freigemeinnützige Träger148.206Private Träger98.254
Abb.: Zahl der Krankenhäuser und der aufgestellten Betten 2025 nach öffentlicher, freigemeinnütziger und privater Trägerschaft. Quelle: Statistisches Bundesamt, Krankenhausstatistik, Grunddaten der Krankenhäuser 2025 (Tabellenstand 10. September 2026), Stand Oktober 2026.

Das Schaubild vergleicht die Krankenhäuser 2025 nach Trägern: Private Träger betrieben 729 Häuser mit 98.254 Betten, freigemeinnützige 549 Häuser mit 148.206 Betten und öffentliche 529 Häuser mit 222.343 Betten.

Kennzahl Wert Jahr Quelle
Krankenhäuser 1.807 2025 Destatis
Aufgestellte Betten 468.803 2025 Destatis
Behandlungsfälle 17,75 Mio. 2025 Destatis
Durchschnittliche Verweildauer 7,0 Tage 2025 Destatis
Bettenauslastung 72,6 % 2025 Destatis
Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft 529 2025 Destatis
Krankenhäuser in freigemeinnütziger Trägerschaft 549 2025 Destatis
Krankenhäuser in privater Trägerschaft 729 2025 Destatis
Bereinigte Kosten der Krankenhäuser 128,4 Mrd. Euro 2024 Destatis

Quelle: Statistisches Bundesamt, Krankenhausstatistik, Grunddaten der Krankenhäuser 2025 (Tabellenstand 10. September 2026) und Kostennachweis der Krankenhäuser 2024.

Pflege

Die Pflegestatistik des Statistischen Bundesamts erscheint alle zwei Jahre; im Dezember 2021 hatte sie 4,96 Millionen Pflegebedürftige gezählt. Von den Pflegebedürftigen wurden 2023 insgesamt 85,9 Prozent zu Hause versorgt. Die Geschäftsstatistik der Pflegekassen und der privaten Pflege-Pflichtversicherung liefert jährliche Werte. In der Pflegefachausbildung befanden sich Ende 2025 knapp 157.200 Auszubildende.

Pflegegrade 2025Pflegegrade 20256,01 Mio. Leistungsbeziehende der sozialenPflegeversicherung, Anteil in ProzentPflegegrad 1: 952.213 Personen15,8 %Pflegegrad 2: 2.407.979 Personen40,1 %Pflegegrad 3: 1.758.182 Personen29,2 %Pflegegrad 4: 660.809 Personen11,0 %Pflegegrad 5: 232.084 Personen3,9 %
Abb.: Leistungsbeziehende der sozialen Pflegeversicherung 2025 nach Pflegegrad, ambulant, stationär und in der Eingliederungshilfe zusammen. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (Berichtsjahr 2025, Stand Juli 2026), Stand Oktober 2026.

Das Schaubild zeigt die Verteilung der 6,01 Millionen Leistungsbeziehenden der sozialen Pflegeversicherung 2025 auf die Pflegegrade: Pflegegrad 1 15,8 Prozent, Pflegegrad 2 40,1 Prozent, Pflegegrad 3 29,2 Prozent, Pflegegrad 4 11,0 Prozent und Pflegegrad 5 3,9 Prozent.

Kennzahl Wert Jahr Quelle
Pflegebedürftige (Dezember) 5,69 Mio. 2023 Destatis
davon zu Hause versorgt 4,89 Mio. 2023 Destatis
davon vollstationär in Heimen versorgt 799.591 2023 Destatis
Pflegeheime 16.505 2023 Destatis
Ambulante Pflege- und Betreuungsdienste 15.549 2023 Destatis
Leistungsbeziehende der sozialen und privaten Pflegeversicherung 6,43 Mio. 2025 BMG
Anteile Pflegegrad 1 / 2 / 3 / 4 / 5 (soziale Pflegeversicherung) 15,8 / 40,1 / 29,2 / 11,0 / 3,9 % 2025 BMG
Neue Ausbildungsverträge Pflegefachfrau und Pflegefachmann 63.900 2025 Destatis

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pflegestatistik 2023 und Pflegeausbildungsstatistik 2025 (Pressemitteilung Nr. 231 vom 2. Juli 2026); Bundesministerium für Gesundheit, Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (Berichtsjahr 2025, Stand Juli 2026).

Gesetzliche Krankenversicherung

1993 gab es 1.221 gesetzliche Krankenkassen, 2020 waren es 105. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz wird vom Bundesministerium für Gesundheit jährlich festgelegt und kommt zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent hinzu; für 2025 lag er bei 2,5 Prozent. Die Krankenkassen setzen ihre Zusatzbeitragssätze individuell fest. Krankenhausbehandlung machte 2025 einen Anteil von 33,15 Prozent an den Leistungsausgaben aus.

Gesetzliche KrankenkassenGesetzliche KrankenkassenAnzahl der Krankenkassen19931.221201016920201052026 (1. Januar)93Versicherte im August 202674,43 Mio.Versicherte58,61 Mio.davon Mitglieder
Abb.: Zahl der gesetzlichen Krankenkassen 1993, 2010, 2020 und 2026 sowie Versicherte und Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung im August 2026. Quelle: GKV-Spitzenverband, Kennzahlen der gesetzlichen Krankenversicherung (Stand September 2026, amtliche Statistik KM 1), Stand Oktober 2026.

Das Schaubild zeigt die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen: 1.221 im Jahr 1993, 169 im Jahr 2010, 105 im Jahr 2020 und 93 am 1. Januar 2026. Im August 2026 waren 74,43 Millionen Menschen gesetzlich krankenversichert, davon 58,61 Millionen Mitglieder.

Kennzahl Wert Jahr Quelle
Gesetzliche Krankenkassen (1. Januar) 93 2026 GKV-Spitzenverband
Versicherte (August) 74,43 Mio. 2026 GKV-Spitzenverband (KM 1)
Einnahmen der Krankenkassen (vorläufig) 355,9 Mrd. Euro 2025 BMG
Ausgaben der Krankenkassen (vorläufig) 352,4 Mrd. Euro 2025 BMG
Leistungsausgaben für Krankenhausbehandlung 111,53 Mrd. Euro 2025 GKV-Spitzenverband (KJ 1)
Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz nach § 242a SGB V 2,9 % 2026 BMG
Durchschnittlich erhobener Zusatzbeitragssatz (1. Januar) 3,13 % 2026 BMG

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Finanzentwicklung der GKV 2025 (vorläufige Rechnungsergebnisse); GKV-Spitzenverband, Kennzahlen der gesetzlichen Krankenversicherung (Stand September 2026) nach den amtlichen Statistiken KM 1 (August 2026) und KJ 1 (2025).

Ambulante Versorgung

Von den 191.875 Personen in der vertragsärztlichen Versorgung waren Ende 2025 insgesamt 155.678 Ärztinnen und Ärzte und 36.197 Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Die Zahl der Praxen hatte 2015 bei 102.208 gelegen. Die Zahl der MVZ stieg von 4.897 Ende 2023 auf 5.085 Ende 2024; in ihnen waren 31.872 Ärztinnen, Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten tätig, davon 30.133 angestellt. Der Anteil der Teilzeittätigen lag 2016 bei 20 Prozent.

Kennzahl Wert Jahr Quelle
Ärztinnen, Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in der vertragsärztlichen Versorgung (31. Dezember) 191.875 2025 KBV
Hausärztinnen und Hausärzte 55.934 2025 KBV
Praxen in der vertragsärztlichen Versorgung 98.503 2024 KBV
Medizinische Versorgungszentren (31. Dezember) 5.085 2024 KBV
Anteil der Ärztinnen, Ärzte und Psychotherapeuten in Teilzeit 40 % 2025 KBV

Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung, Gesundheitsdaten aus dem Bundesarztregister (Stichtag 31. Dezember 2025 und 2024) und MVZ aktuell (Stichtag 31. Dezember 2024).

Digitalisierung

Zum Jahresende 2025 umfasste das DiGA-Verzeichnis 58 Anwendungen, davon 48 dauerhaft aufgenommen. Das Verzeichnis führt auch gestrichene Anwendungen und zählt insgesamt 82 Einträge. Das TI-Dashboard der gematik weist mit Datenstand 9. Oktober 2026 für die letzte Woche 90.761 medizinische Einrichtungen aus, die E-Rezepte ausstellen, und 16.635 Apotheken, die E-Rezepte einlösen, jeweils mit mindestens einer Interaktion mit dem Fachdienst. Die eingelösten E-Rezepte sind seit dem Produktivstart am 1. Juli 2021 kumuliert.

Kennzahl Wert Jahr Quelle
DiGA im DiGA-Verzeichnis 63 Oktober 2026 BfArM
davon dauerhaft aufgenommen 50 Oktober 2026 BfArM
davon vorläufig zur Erprobung aufgenommen 13 Oktober 2026 BfArM
Verordnete oder genehmigte DiGA seit 2020 1,9 Mio. 2025 GKV-Spitzenverband
Eingelöste E-Rezepte seit Produktivstart 1,58 Mrd. Oktober 2026 gematik
Von Einrichtungen geöffnete elektronische Medikationslisten in der ePA in der letzten Woche 41,8 Mio. Oktober 2026 gematik

Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, DiGA-Verzeichnis (Abruf 9. Oktober 2026); GKV-Spitzenverband, DiGA-Bericht 2025 (Stand 31. Dezember 2025); gematik, TI-Dashboard (Datenstand 9. Oktober 2026).

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Arbeitsunfähigkeit

2024 hatte die GKV-Statistik 68,8 Millionen Arbeitsunfähigkeitsfälle und 809,2 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage der Mitglieder erfasst. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung nach § 20b SGB V erreichten die Krankenkassen 2024 rund 2,06 Millionen Beschäftigte, 2023 waren es 29.668 Betriebe und 2,19 Millionen Beschäftigte. Je Versicherten gaben die Krankenkassen 3,79 Euro für betriebliche Gesundheitsförderung aus, für Primärprävention und Gesundheitsförderung insgesamt 9,21 Euro.

Kennzahl Wert Jahr Quelle
Arbeitsunfähigkeitsfälle der GKV-Mitglieder 67,5 Mio. 2025 BMG
Arbeitsunfähigkeitstage der GKV-Mitglieder 794,0 Mio. 2025 BMG
Ausgaben der Krankenkassen für betriebliche Gesundheitsförderung 282,0 Mio. Euro 2024 GKV-Spitzenverband, MD Bund
Durch betriebliche Gesundheitsförderung erreichte Betriebe 28.142 2024 GKV-Spitzenverband, MD Bund

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, GKV-Statistik KG2 2025 und 2024 (Leistungsfälle und -tage, Stand 18. September 2026); GKV-Spitzenverband und Medizinischer Dienst Bund, Präventionsbericht 2025 (Berichtsjahr 2024).

Studium Gesundheitsmanagement

Zum Wintersemester 2025/26 hat das Statistische Bundesamt die Fächersystematik überarbeitet: Das Studienfach Nichtärztliche Heilberufe/Therapien (Wintersemester 2024/25: 20.834 Studierende) entfällt, neu sind unter anderem Physiotherapie und Hebammenwissenschaft. Die Werte des Wintersemesters 2024/25 für Gesundheitswissenschaften/-management (37.676) und Pflegewissenschaft/-management (13.710) sind daher nur eingeschränkt vergleichbar. Die Trefferzahl des Hochschulkompasses umfasst Angebote mit dem Suchbegriff im Studiengangsnamen, im Fachgebiet oder im Schwerpunkt; ein Studiengang kann je Studienform mehrfach erscheinen.

Kennzahl Wert Jahr Quelle
Studierende im Studienfach Gesundheitswissenschaften/-management 43.645 WS 2025/26 Destatis
Studierende im Studienfach Pflegewissenschaft/-management 16.065 WS 2025/26 Destatis
Studienangebote zum Suchbegriff „Gesundheitsmanagement“ 316 Oktober 2026 Hochschulkompass (HRK)

Quelle: Statistisches Bundesamt, Studierendenstatistik Wintersemester 2025/26 (GENESIS-Tabelle 21311-0003, Tabellenstand 21. September 2026) und Fächersystematik (Stand Wintersemester 2025/2026); Hochschulrektorenkonferenz, Hochschulkompass (Suchstand 9. Oktober 2026).

Datengrundlage

Die Kennzahlen stammen aus Statistiken mit unterschiedlichen Stichtagen, Berichtszeiträumen und Abgrenzungen und sind nicht in jedem Fall miteinander vergleichbar. So weichen die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung in der Gesundheitsausgabenrechnung von den Rechnungsergebnissen der Krankenkassen ab. Vorläufige Werte sind gekennzeichnet. Datenstand der Übersicht ist der 9. Oktober 2026.

Quellen