Gesundheitsmanagement Studium in Bayern

Sie interessieren Sie für ein Gesundheitsmanagement Studium in Bayern?

Dann finden Sie hier Hochschulen und Anbieter für Ihr Studium zum Bachelor oder Master im Umkreis von Bayern.


19 Hochschulen & Anbieter in Bayern

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Hochschule Hof

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof (FH Hof) gehört mit ca. 3500 Studierenden zu den mittel grossen Fachhochschulen Bayerns. Die FH Hof ist eine typische Campus-Hochschule und bildet zu
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Katholische Stiftungsfachhochschule München

Die staatlich anerkannte Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSFH) ist eine Hochschule in Trägerschaft der katholischen Stiftung Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern. Neben ihrem Ha
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Hochschule Rosenheim

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Rosenheim (FH Rosenheim) gehört mit aktuell fast 6000 Studierenden zu den überregional bedeutenden Hochschulen des Freistaates Bayern. An
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Hochschule Kempten

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten wurde im Jahr 1977 gegründet. Bis heute ist sie die einzige staatliche Hochschule im Allgäu. Seit der Gründung sind sowohl das Studienangebot,
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Technische Hochschule Deggendorf

Die noch recht junge THD wurde 1994 gegründet und ist bis heute die einzige Hochschule im niederbayrischen Deggendorf. Etwa 5.000 Studierende werden hier von ca. 300 Dozentinnen und Dozenten betreut.
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Universität Bayreuth

An der bayerischen Universität Bayreuth sind über 17.000 Studierende in verschiedensten Fachrichtungen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Sie ist eine der zehn staatlichen Universitäten in Bayern
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Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) wurde 1971 gegründet. Wie der Name der Fachhochschule schon verrät, hat sie zwei Standorte: Würzburg und Schweinfurt. Der
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Universität Erlangen-Nürnberg

Die Universität Erlangen-Nürnberg ist eine im Jahr 1742/1743 in Erlangen gegründete staatliche Universität mit Standorten in den bayrischen Städten Erlangen und Nürnberg. Der Standort in

Bayern als Bundesland und Studienort im Gesundheitsmanagement

Gesundheit in Bayern studierenDer bayerische Freistaat unterscheidet sich in zahlreichen Dingen von den anderen deutschen Bundesländern. Das hat zum einen historische Gründe, zum anderen aber auch ganz aktuelle. Niemandem muss man erklären, wie das Schloss Neuschwanstein aussieht oder was man sich unter dem Hofbräuhaus in München vorzustellen hat. Und der legendäre König Ludwig ist noch heute bekannter als so manch anderer seiner Zeitgenossen. Trotz allem war das Land aber noch bis in die jüngste Vergangenheit eher ländlich geprägt mit vergleichsweise bescheidener Wirtschaftsstärke. Dies änderte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als unter dem Motto "Laptop und Lederhose" der ambitionierte Versuch gestartet wurde, die traditionellen Werte zu bewahren und gleichzeitig Spitzentechnologie anzusiedeln. Selbst Kritiker gestehen unumwunden ein, dass dies trotz aller Hürden eindrucksvoll gelungen ist.

Heute bietet Bayern neben den touristischen Highlights wie dem Alpenvorland, dem Bayerischen Wald, dem Frankenwald, den malerischen Seen oder auch den historischen Stadtkernen zahlreiche attraktive Arbeitsplätze in Konzernen von Weltgeltung. Automotive, Chip-Herstellung, LED-Entwicklung - es fällt schwer, eine Zukunftsbranche zu nennen, welche heute nicht ganz selbstverständlich im einstigen Agrarland beheimatet wäre.

Das beste Mittel, um dies auch weiterhin zu gewährleisten, sind Investitionen in die Zukunft. So verwundert es nicht, dass der Freistaat auch bei der Bildung führend ist. Das bayerische Abitur genießt einen ausgezeichneten Ruf und eröffnet zahlreiche Studienmöglichkeiten in den verschiedensten Fachrichtungen. Das gilt besonders auch für den Gesundheitsbereich. Hier hat man die Wahl zwischen den Optionen, sich an einer der traditionsreichen Universitäten zu immatrikulieren oder aber Studiengänge an renommierten privatwirtschaftlichen Instituten zu belegen.

Kaum ein Gut ist so wichtig für jeden einzelnen wie die Gesundheit. Damit es so bleibt, belässt es die bayerische Regierung nicht bei den bereits bestehenden Angeboten, sondern baut die Möglichkeiten für Studierende kontinuierlich aus. So wird etwa das Augsburger Zentralklinikum zu einer Universitätsklinik erweitert, was es ermöglicht, auch in der bayerischen Schwabenmetropole Gesundheitsberufe zu studieren.

Dabei sind die Richtungen der Ausbildung vielschichtig und man muss nicht unbedingt Blut sehen können, um im Gesundheitsbereich Karriere zu machen. Natürlich gibt es das klassische Medizinstudium, nach welchem man als praktischer Arzt oder Spezialist für Augenheilkunde, HNO oder als Chirurg praktiziert. Aber auch Pflegeberufe genießen immer größere Bedeutung und Anerkennung. Ähnliches gilt für den Bereich der verschiedensten Therapien.

Da sich letztlich alles rechnen muss, sind auch betriebswirtschaftliche Fähigkeiten gefragt. So hat man vor allem bei großen Klinikbetrieben gute Karriereaussichten, wenn man sich als Betriebswirt bewirbt oder Kenntnisse im Gesundheitsmanagement vorweisen kann.

Die praktische Arbeit und der Mensch stehen natürlich stets an erster Stelle. Aber genauso wichtig wie die Heilung und Behandlung aktuell auftretender Beschwerden ist es, über den Tellerrand zu schauen und die Zukunft zu gestalten. Neue Krankheitserreger können sich dank der kleiner werdenden Welt immer schneller ausbreiten. Gleichzeitig sterben jeden Tag zahlreiche Menschen an lange bekannten Krankheiten, gegen die es aber noch immer kein uneingeschränkt wirksames Gegenmittel gibt. Deshalb ist die Erforschung neuer Möglichkeiten und Weiterentwicklung bekannter Wirkstoffe ein ebenso spannendes wie bedeutsames Gebiet.

Der Gesundheitsbereich ist ein sehr umfangreiches und extrem vielfältiges Feld, in dem sich jeder nach seinen Fähigkeiten und Vorlieben sinnvoll einbringen kann. Und das verbunden mit hoher Lebensqualität unter dem weißblauen Himmel.

Universität Erlangen-Nürnberg
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