Gesundheitsmanagement Studium Wolfsburg: vier Programme der Ostfalia
Vier Studiengänge mit Gesundheitsbezug, alle mit Blended Learning, bietet die staatliche Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am Standort Wolfsburg an. Neben Ökonomie und Versorgungsmanagement gehört Berufspädagogik für Pflege und Rettungsdienst dazu. Im Bachelor und im Master ist ein Gesundheitsmanagement Studium in Wolfsburg damit möglich, in Vollzeit oder neben dem Beruf.
Zwei Vollzeitprogramme, zwei berufsbegleitende Bachelor
In Vollzeit laufen Gesundheitsökonomie und Management als B.A. über sechs Semester und der M.A. Integriertes Versorgungsmanagement im Gesundheitswesen über vier Semester.
Berufsbegleitend sind zwei B.Sc.-Studiengänge über jeweils sechs Semester angelegt, die Berufspädagogik und Management verbinden: einer für die Pflege, einer für den Rettungsdienst. Freistellung für Weiterbildung kennt das Land bis Ende 2026 über das Bildungsurlaubsgesetz mit fünf Arbeitstagen im Jahr; ab 2027 übernimmt das neue Bildungszeitgesetz (NBildZG, Gesetz vom 10. September 2026).
Fernstudium und weitere Orte in Niedersachsen
Ein Fernstudium führt die PFH Private Hochschule mit Sitz in Göttingen; ihr B.A. Gesundheitsmanagement läuft online und berufsbegleitend. Insgesamt verzeichnet das Portal 35 bundesweit studierbare Anbieter. Weitere Studienorte im Land sind etwa Hannover und Osnabrück; alle bündelt die Seite Niedersachsen.
Fragen zum Studieren in Wolfsburg
Lässt sich in Wolfsburg Pflege oder Rettungsdienst mit Management verbinden?
Ja. Die Ostfalia bietet in Wolfsburg zwei berufsbegleitende B.Sc.-Studiengänge an: Berufspädagogik und Management in der Pflege sowie Berufspädagogik und Management im Rettungsdienst. Beide dauern sechs Semester und nutzen Blended Learning. Für ein Vollzeitstudium kommen der B.A. Gesundheitsökonomie und Management und danach der M.A. Integriertes Versorgungsmanagement im Gesundheitswesen in Frage.
Wie kommt man in Niedersachsen mit Berufsausbildung an die Hochschule?
§ 18 Abs. 4 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes kennt zwei Linien. Bestimmte Fortbildungen, etwa die Meisterprüfung oder Fachschulabschlüsse für Gesundheits-, sozialpflegerische und sozialpädagogische Berufe mit mindestens 400 Unterrichtsstunden, öffnen jede Fachrichtung. Eine mindestens dreijährige Ausbildung in einem fachlich nahen Bereich plus mindestens drei Jahre Berufsausübung erlaubt das Studium der entsprechenden Fachrichtung, für Aufstiegsstipendiaten genügen zwei Jahre. Maßgeblich ist die Prüfung durch die Hochschule.