Gesundheitsmanagement an der Fachhochschule Dresden

Auf einen Blick

Hochschultyp
Private Fachhochschule, staatlich anerkannt
Träger
Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule GmbH
Studienort
Dresden, Campus Straßburger Platz; berufsbegleitend auch Lernzentrum Annaberg-Buchholz
Fachbereich
Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften
Abschlüsse
Bachelor of Arts (B.A.)
Studienformen
Vollzeit, berufsbegleitend
Studienbeginn
Wintersemester
Akkreditierung
Hochschule staatlich anerkannt und akkreditiert
Stand
Oktober 2026

Studiengänge auf einen Blick

StudiengangAbschlussStudienformDauer
Pflege- & GesundheitsmanagementB.A.Vollzeit6 Semester (mit Ausbildung 4 Semester)
Pflege- & GesundheitsmanagementB.A.berufsbegleitend9 Semester (mit Ausbildung 6 Semester)

Die Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule (FHD) ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, deren Campus am Straßburger Platz in Dresden liegt. Ihre Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften bietet den Bachelor Pflege- & Gesundheitsmanagement in zwei Formen an: als Vollzeitstudium und berufsbegleitend. Die berufsbegleitende Form setzt in der Regel eine Tätigkeit im Pflege- oder Gesundheitsbereich voraus. Wer eine Ausbildung in der Pflege oder in einem therapeutischen Beruf abgeschlossen hat, kann direkt ins dritte Fachsemester einsteigen.

Pflege- & Gesundheitsmanagement in Vollzeit und berufsbegleitend

Beide Varianten enden mit dem Bachelor of Arts. Das Vollzeitstudium ist auf sechs Semester angelegt, mit anerkannter Ausbildung auf vier. Lehrveranstaltungen finden in der Regel an vier Tagen pro Woche statt, außerdem sind zwei Praktika vorgesehen, für die die Hochschule ein Praxisamt unterhält. Berufsbegleitend dauert das Studium neun Semester, mit Ausbildung sechs. Präsenz ist hier meist an zwei Wochenenden im Monat gefordert, freitags von 17 bis 21 Uhr und samstags von 8.30 bis 14.30 Uhr, hinzu kommt eine Blockwoche am Semesterende; die übrige Zeit wird per E-Learning studiert. Auf dem Lehrplan stehen unter anderem medizinische Grundlagen, Kommunikation, Ethik, Qualitätsmanagement, Recht und Betriebswirtschaft. Wahlpflichtmodule und Schwerpunkte ergänzen das Pflichtprogramm. Die berufsbegleitende Variante bietet die FHD neben Dresden auch im Lernzentrum Annaberg-Buchholz an.

Zugang und Einsatzfelder

Studieren lässt sich mit allgemeiner oder fachgebundener Hochschulreife sowie mit Fachhochschulreife; bei Letzterer weist die Hochschule auf Einschränkungen je nach Bundesland hin. Daneben gibt es Zugangswege ohne Abitur, einen Numerus clausus gibt es nicht. Studienbeginn ist jeweils das Wintersemester. Die Einstufung ins dritte Fachsemester steht Absolventinnen und Absolventen einer Ausbildung in der Alten-, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege sowie therapeutischer Berufe offen. Als Einsatzfelder nennt die FHD Leitungsfunktionen in Krankenhäusern wie Pflegedienst-, Stations- oder Bereichsleitung, die Führung ambulanter, teilstationärer und stationärer Pflegeeinrichtungen, die Leitung therapeutischer Praxen und Sanitätshäuser, Tätigkeiten bei Kostenträgern, Versicherungen und Aufsichtsgremien sowie die Verwaltung von Gesundheitseinrichtungen. Für Leitungsaufgaben in Pflegeeinrichtungen nach § 71 SGB XI verweist die Hochschule darauf, dass eine Berufszulassung als Pflegefachkraft und zwei Jahre Berufspraxis nötig sind.

Häufige Fragen

Verkürzt eine Pflegeausbildung das Studium an der FHD?

Ja. Mit einer Ausbildung in der Alten-, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege oder einem therapeutischen Beruf erfolgt die Einstufung ins dritte Fachsemester. In Vollzeit sind dann vier statt sechs Semester nötig, berufsbegleitend sechs statt neun. Weitere Abschlüsse prüft die Hochschule einzeln.

Wann finden die Präsenztermine im berufsbegleitenden Studium statt?

Meist an zwei Wochenenden im Monat, freitags von 17 bis 21 Uhr und samstags von 8.30 bis 14.30 Uhr. Am Ende jedes Semesters folgt eine Blockwoche. Zwischen den Präsenzen wird über E-Learning gelernt.

Welche Zugangswege gibt es zum Bachelor in Dresden?

Möglich ist der Zugang mit allgemeiner Hochschulreife, fachgebundener Hochschulreife oder Fachhochschulreife sowie über weitere Wege ohne Abitur. Einen Numerus clausus gibt es nicht. Für die berufsbegleitende Form wird in der Regel eine Tätigkeit im Pflege- oder Gesundheitsbereich vorausgesetzt.

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