Gesundheitsmanagement Studium in Würzburg: Gesundheitswesen und Rettungsmanagement
Zwei Bachelorstudiengänge mit Managementbezug sind an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt eingetragen, einer staatlichen Hochschule. Weitere Anbieter nennt das Verzeichnis für Würzburg nicht. Zur Wahl stehen beim Gesundheitsmanagement Studium in Würzburg die Programme Management im Gesundheitswesen und Digitales Rettungsmanagement.
Zwei Abschlüsse mit jeweils sieben Semestern
Management im Gesundheitswesen schließt mit dem Bachelor of Arts ab und wird in Vollzeit studiert. Digitales Rettungsmanagement endet mit dem Bachelor of Science; hier besteht neben dem Vollzeitstudium auch ein duales Modell. Beide Programme sind auf sieben Semester ausgelegt. Berufsbegleitende Formate oder Masterstudiengänge führt das Portal für Würzburg nicht.
Gesundheitswirtschaft in Würzburg
Im Firmenverzeichnis von gesundheitsmanagement.de steht für Würzburg bislang eine Firma: GKP Architekten aus der Rubrik Einkauf, Logistik und Infrastruktur. Krankenhausplanungsbehörde im Freistaat ist das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention; die Zuweisung der Leistungsgruppen aus der Krankenhausreform hat laut Pressemitteilung vom 11.06.2026 nach der gesetzlichen Frist bis Ende 2026 zu erfolgen. Weitere fränkische Studienorte sind Nürnberg, Erlangen und Ansbach, eine Gesamtübersicht bietet die Seite Bayern.
Häufige Fragen zu Würzburg
Kann man in Würzburg Rettungsmanagement dual studieren?
Ja. Den Bachelor of Science Digitales Rettungsmanagement bietet die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt in Vollzeit und dual an, jeweils über sieben Semester. Der zweite Studiengang, Management im Gesundheitswesen, ist dagegen nur als Vollzeitstudium mit dem Abschluss Bachelor of Arts eingetragen. Ein weiteres duales Angebot in Bayern ist Digital Healthcare Management an der OTH Amberg-Weiden in Weiden.
Welche Wege an die Hochschule gibt es in Bayern ohne Abitur?
Art. 88 BayHIG kennt zwei: Wer eine Meisterprüfung, eine gleichgestellte Fortbildungsprüfung oder einen Fachschul- oder Fachakademieabschluss hat, erhält nach einem Beratungsgespräch den allgemeinen Hochschulzugang. Fachgebunden zugelassen wird, wer nach mindestens zweijähriger Ausbildung in der Regel mindestens drei Jahre hauptberuflich in einem verwandten Bereich gearbeitet hat und dessen Studieneignung festgestellt wurde. Die Entscheidung trifft die jeweilige Hochschule.