Arbeitsschutz: Azubis fühlen sich besser vorbereitet als Studierende
72 Prozent der Auszubildenden, aber 40 Prozent der Studierenden fühlen sich laut DGUV Barometer Bildungswelt 2026 gut auf sicheres Arbeiten vorbereitet.
72 Prozent der Auszubildenden, aber 40 Prozent der Studierenden fühlen sich laut DGUV Barometer Bildungswelt 2026 gut auf sicheres Arbeiten vorbereitet.
Der BKK Dachverband fordert im GeDIG eine breitere Risikoerkennung, Ergebnisse in der ePA und ePA-Zugang für Werks- und Betriebsärzte per Opt-out.
Das Interreg-Projekt HospiBot hat ein modulares Robotersystem für nicht-medizinische Klinikaufgaben erprobt und einen Leitfaden zur Einführung erstellt.
Am HDZ NRW in Bad Oeynhausen leiten Stationsleitung, Pflegewissenschaft und Pflegepädagogik gemeinsam eine herzchirurgische Intensivstation.
Im Projekt DIAS entwickelt die FernUniversität in Hagen einen KI-gestützten Dialog, der psychische Belastungen am Arbeitsplatz per Smartphone erfasst.
Die Bundesärztekammer lehnt den Verzicht der Bundesregierung auf ein verpflichtendes Instrument zur ärztlichen Personalbemessung in Kliniken ab.
Die Zentralklinik Ostfriesische Meere bereitet frisch ausgebildete Pflegekräfte sechs Monate lang auf Intensivstation, Notaufnahme und Anästhesie vor.
Die Techniker Krankenkasse begrüßt das GeDIG mit digitaler Ersteinschätzung, Terminvermittlung und E-Überweisung sowie Regeln für Terminplattformen.
Beim vdek-Zukunftsforum am 7. Oktober 2026 in Berlin ging es um Datenlücken zu Geschlecht und sozialer Lage in Gesundheit, Forschung und Versorgung.
Der VKD begrüßt die angekündigte Abschaffung der Hybrid-DRG ab 2028, kritisiert aber kurzfristige Änderungen für 2027 und fordert Praxistests und Fristen.
Die direkten Krankheitskosten lagen 2024 laut Destatis bei 528,5 Mrd. Euro, 7,6 Prozent mehr als 2023. Mehr als die Hälfte entfiel auf Menschen ab 65.
Laut Fehlzeiten-Report 2026 des WIdO stiegen die Fehltage wegen psychischer Erkrankungen bei AOK-Mitgliedern von 2016 bis 2025 um knapp 42 Prozent.
Zur ersten Lesung des GeDIG fordert die KBV einen digitalen Zugang über die 116117, eine stabilere TI und keine Sanktionen für Praxen bei Herstellerfehlern.
Zur Halbzeit des trinationalen Projekts CAREMORE trafen sich Fachleute in Aachen. Thema war die Resilienz von Beschäftigten im Gesundheitswesen.
Die Bundesärztekammer lehnt den Änderungsantrag der Koalition zur Notfallreform ab, der die Hybrid-DRGs für niedergelassene Ärzte beenden soll.
Der vdek sieht im GeDIG den Einstieg in ein Primärversorgungssystem mit digitaler Bedarfseinschätzung, hält die Umsetzung bis 2031 aber für zu lang.
Eine RWI-Studie mit 41 Mio. Klinikaufenthalten zeigt: Ab 30 Grad steigt das Risiko für Flüssigkeitsmangel, bei Menschen mit Demenz besonders deutlich.
Die TH Brandenburg leitet den Digital Health Security Research Hub, der mit KI die Cybersicherheit von Kliniken stärken soll. Förderer ist das BMFTR.
BITMARCK-CEO Andreas Strausfeld sieht im GeDIG-Entwurf Chancen, kritisiert aber Grenzen bei KI-Reallaboren und beim Datenpooling der Krankenkassen.
Laut einer Blitzumfrage des DKI verursachen Prüfungen des Medizinischen Dienstes in Kliniken 245 Mio. Euro Bürokratiekosten pro Jahr.
Das Ulmer Startup xenko erhält ein EXIST-Gründungsstipendium für eine VR-Plattform, die Beschäftigte am Arbeitsplatz zu mehr Bewegung anregen soll.
Die Kliniken in Aurich, Emden und Norden gehören seit September 2026 zur Zentralklinik Ostfriesische Meere gGmbH. Der Neubau in Uthwerdum soll 2029 folgen.
Am Klinikum Frankfurt (Oder) haben 87 Auszubildende in der Pflege begonnen. Von 20 erfolgreichen Absolventen der dreijährigen Ausbildung bleiben 16.
Bayern hat zwei weitere Landarztprämien in Oberfranken übergeben. Seit 2012 gab es fast 1.590 Förderungen, das Programm wird derzeit weiterentwickelt.